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Klavierimprovisationen zu "Leben im Leben", "Wenn der Sommer nicht mehr weit ist" u. a. Liedern von Konstantin Wecker

Besetzung: Klavier
Seitenzahl: 36

Herausgeber: Markowicz, Pawel

Komponist: Wecker, Konstantin

Schwierigkeitsgrad
Noten mit Schwierigkeitsgrad: mittelschwer - schwer
Artikelnummer
01 434
Hersteller
Doblinger Musikverlag
ISBN/ISMN
9790012200451
Verfübarkeit
Versand in 2-10 Tagen

14,95

inkl. 10 % gesetzl. Mwst. zzgl. Versandkosten

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Produktbeschreibung
Doblinger Musikverlag
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Das erste Instrumentalalbum von Konstantin Wecker, transkribiert von Pawel Markowicz. Lieder und Filmmusikkompositionen von Wecker erstmals als reine Klavierversionen im mittleren Schwierigkeitsgrad.

Die melancholischen und dynamisch-kraftvollen Stücke stehen auch als mp3 unter www.doblinger-musikverlag.at (Downloads, Musikdateien) zum Gratis-Download zur Verfügung.

"Einerseits würde es mich freuen, das Repertoire an kleinen Vortragsstücken für Klavierabende und fürs Spielen zu Hause damit erweitern zu können, hauptsächlich mögen die schlichten Stücke inspirieren zu weiterführenden Improvisationen, Anhaltspunkte, eigene Wege zu gehen, ins eigene Klavier-Ich zu schauen und hoffentlich zu staunen, wen man und was man da entdeckt" (Konstantin Wecker)

Inhalt
  • Leben im Leben (früherer Titel: Paradies) - Variation Nr. 1
  • Leben im Leben - Variation Nr. 2
  • Sieben Tage - Tag 1
  • Sieben Tage - Tag 2
  • Sieben Tage - Tag 3
  • Sieben Tage - Tag 4
  • Sieben Tage - Tag 5
  • Sieben Tage - Tag 6
  • Sieben Tage - Tag 7
  • Wenn der Sommer nicht mehr weit ist - Variation
  • Hinter dem Bahnhof liegt das Meer - Variation 1 (Sehnsucht)
  • Hinter dem Bahnhof liegt das Meer - Variation 2 (Tango)
  • Hinter dem Bahnhof liegt das Meer - Variation 3 (Vivacissimo)
  • Hinter dem Bahnhof liegt das Meer - Variation 4 (Rhythmisch)
  • In Berlin
  • Valentin ist gestorben

 

 

Rezensionen
Doblinger Musikverlag
Tasten.Spielen | Klaviernoten

Wie lässt sich der Klavierkomponist Wecker greifen? Ohne die kraftvoll-nölende Stimme, das schwelgerische Pathos und den verschwitzten Machismo dieses Mannes. Vielleicht, so denkt man bei Doblinger, indem man dem Kerl einen Kompositionsauftrag gibt. „Du improvisierst doch so wunderbar – schreib uns doch das mal auf, wir drucken das dann!“ Gesagt – getan. „Ich sehe mich also mehr als improvisierenden Klavierspieler denn als Komponist von Klaviermusik“, sagt Wecker bescheiden. „Einerseits würde es mich freuen, das Repertoire an kleinen Vortragsstücken für Klavierabende und zum Spielen zu Hause damit erweitern zu können, hauptsächlich mögen die schlichten Stücke zu weiterführenden Improvisationen inspirieren, Anhaltspunkte sein, eigene Wege zu gehen, ins eigene Klavier-Ich zu schauen und hoffentlich zu staunen, wen man und was man da entdeckt.“ Doch so niedrig muss er die Messlatte gar nicht legen. Die bei Doblinger erschienenen Klavierstücke halten jedem Vergleich mit ähnlich gelagerten Sammlungen stand. Den Großteil des Heftes nimmt eine Reihe von Variationen über ein eigenes Thema ein: „Leben im Leben“, das altgediente Wecker-Fans sicherlich auch unter dem Titel „Paradies“ kennen dürften. Es sind keine Variationen im klassischen Stil. Das wäre auch nicht zu erwarten bei einem kreativen Sprudelkopf wie Konstantin Wecker. Es sind eher assoziative Improvisationen, Spielereien, was sich mit einem solchen Thema anstellen lässt. Aber die sind schön: luftig gesetzt und spielbar, harmonisch durchaus überschaubar und nicht selten mit Spurenelementen des Wecker-typischen Blues-Stils angereichert.

 

aus Piano News 5-2011, www.pianonews.de

 

 

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