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SCHUMANN / REIMANN Sechs Gesänge, op. 107

SCHUMANN / REIMANN Sechs Gesänge, op. 107

Transkription für Sopran und Streichquartett, op. 107 von Aribert Reimann

Besetzung: Sopran und Streichquartett
Ausgabe: Partitur und Stimmen - Stimmlage: Sopran
Aufführungsdauer: 10' 0''
Kompositionsjahr: 1994
Seitenanzahl: 56

Uraufführung: 31. August 1994 Traunstein (D) Traunsteiner Sommerkonzerte 1994 · Christine Schäfer, Sopran - Auryn Quartett

Komponist: Robert Schumann
Bearbeitung: Aribert Reimann

Schwierigkeitsgrad
Noten mit Schwierigkeitsgrad: sehr schwer
Artikelnummer
ED 8329
Hersteller
Schott Music
ISBN/ISMN
9790001111911
Verfübarkeit
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35,00

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Produktbeschreibung
Schott Music
SCHUMANN / REIMANN Sechs Gesänge, op. 107

In diesen Liedern scheint sich Robert Schumanns krisenhaftes Leben zu spiegeln. Die Komposition fällt mit den ersten Ausbrüchen seiner Krankheit zusammen. Beim im ersten Gesang heraufbeschworenen Bild der ertrinkenden Ophelia drängt sich die Assoziation mit seinem drei Jahre später folgenden Selbstmordversuch auf. Aribert Reimanns Transkription steht den Bestrebungen Schumanns, „die Fortschritte des weiter ausgebildeten Begleitinstruments, des Klaviers“ stärker zu nutzen, scheinbar entgegen.

Andererseits wird die vollständige Integration des Vokalparts in den musikalischen Satz des Streichquartettes Schumanns Einschätzung gerecht, die Singstimme allein könne „nicht alles wiedergeben; neben dem Ausdrucke des Ganzen sollen auch die feineren Züge des Gedichts hervortreten.“ Hier offenbarten sich Reimanns Gespür für Klangfarben und seine jahrelange Erfahrung als Liedbegleiter.

Inhalt
  • I Herzeleid
  • II Die Fensterscheibe
  • III Der Gärtner
  • IV Die Spinnerin
  • V Im Wald
  • VI Abendlied

 

 

Rezensionen
Schott Music
SCHUMANN / REIMANN Six Songs, op. 107

In these lieder, Robert Schumann seems to mirror his life full of crises. The composition coincides with the first signs of his illness. The picture of the drowning Ophelia evoked in the first chant conjures up the image of his suicide attempt three years later. Aribert Reimann’s transcription seems to be opposed to Schumann’s endeavours to make stronger use of ‘the development of the accompanying instrument, the piano’.

On the other hand, the complete integration of the vocal part in the musical setting of the string quartet confirms Schumann’s assessment that the singing voice alone cannot ‘express everything; apart from the expression of the whole, even subtle nuances of the poem shall become apparent’. These transcriptions show Reimann’s sense of timbre and his many years of experience as a lied accompanist.

Content
  • I Herzeleid
  • II Die Fensterscheibe
  • III Der Gärtner
  • IV Die Spinnerin
  • V Im Wald
  • VI Abendlied

 

 

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