Sie haben JavaScript deaktiviert
Bitte aktivieren Sie JavaScript in den Optionen Ihres Browsers und klicken Sie hier.
Achtung
Sie nutzen einen veralteten Browser, der von dieser Website möglicherweise nicht unterstütz wird. Wir empfehlen die Nutzung eines modernen Browsers.
Sie haben 0 Produkte für 0,00 € im Warenkorb
Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins - Band 2, Teil 2

Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins - Band 2, Teil 2

Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden

Bandnummer: Band 2, Teil 2 (L-Z)
Sprache: Deutsch
948 Seiten - Broschur

Autor: Franz Boesken

Aus der Reihe: Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte - Band 7

Artikelnummer
ED 6624
Hersteller
AG für mittelrhein.Musikgeschichte
ISBN/ISMN
9783795713706
Verfübarkeit
Versand in 2-10 Tagen

25,99

inkl. 10 % gesetzl. Mwst. zzgl. Versandkosten

+ -
In den Warenkorb
Produktbeschreibung
Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins - Band 2, Teil 2

Die "Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins" wollen auch im zweiten Band einer zweifachen Aufgaben dienen: einerseits soll versucht werden, einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung des Orgelbaues dieser Landschaft zu ermöglichen, andererseits einen Überblick über die vorhandenen Instrumente in den Städten und Gemeinden des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden zu bieten.
Der historische Teil ist abhängig von der Ergiebigkeit der vorhandenen Quellen und dementsprechend ist die Darstellung der behandelten Orte von unterschiedlichem Umfang. Bei der Behandlung der älteren Zeit wurde Wert auf eine ausreichende Wiedergabe von Verträgen und Rechnungen gelegt, zumal ja gerade letztere einen Einblick in die Arbeitstechnik, Arbeitszeit und Höhe der Arbeitslöhne der jeweiligen Zeiträume ermöglichen.
So kommt neben der Charakterisierung des Klangstils, der aus den Dispositionen zu erschließen ist, auch die handwerklich-technische Seite zur Geltung. Klangkörper und Spieleinrichtung ermöglichen ja erst das Spiel und damit die Gestaltung des Kunstwerks.
Beides ist nun wieder unabhängig vom musikalischen Zeitstil, der immer wieder seine Anforderung an den Instrumentebauer stellen wird.
Das Interesse des Verfassers galt nicht nur den denkmalwürdigen Werken, sondern in gleicher Weise den Instrumenten der jüngeren Vergangenheit und der Gegenwart.
Es würde den Verfasser freuen, wenn das Interesse an der heimischen Geschichte geweckt und einige Anregungn zu weiteren Forschungen durch Auswertung noch vieler nicht im ersten Durchgang erfasster Quellen gegeben werden konnten.
In den 640 behandelten Orten kommen noch 940 Orgeln zur Darstellung und 1240 Dispositionen ermöglichen eine Übersicht über die Entwicklung, an der über 200 Orgelbauer neubauend, reparierend, verändernd und pflegend tätig waren.