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HUBER Divertimento in G

Erstdruck, herausgegeben von Peter Erhart

Besetzung: 2 Violinen und Violoncello (Basso)
Ausgabe: Partitur und Stimmen

Herausgeber: Erhart, Peter
Komponist: Huber, Thaddäus

Artikelnummer
DM 1443
Hersteller
Doblinger Musikverlag
ISBN/ISMN
9790012200093
Verfübarkeit
Versand in 2-10 Tagen

19,95

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Produktbeschreibung
Doblinger Musikverlag
HUBER Divertimento in G

Der aus Niederösterreich stammende Komponist war Mitglied der kaiserlichen Hofkapelle. Seine Symphonien und Kammermusikwerke wurden auch von Joseph Haydn geschätzt.

Aus dem Vorwort

Für dieses erstmalig herausgegebene Streichtrio konnten zwei Manuskripte als Quellen herangezogen werden:

„In G# / Nro 3tio / Trio a 2: Violini con: Basso / Del SigreTaddeo Huber“ aus dem Musikarchiv des Stiftes Melk (Signatur V/54) sowie

„Hueber Thadeo Divertimento ex G“ aus dem Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (Signatur IX/1087).

Beiden Institutionen sei hier herzlicher Dank für ihre Unterstützung ausgesprochen.

Editionstechnisch finden sich im ersten Satz in den beiden Quellen zahllose höchst unterschiedliche Phrasierungen (Bögen und Ligaturen), die den Rahmen jedes Vorwortes oder Revisionsberichtes sprengen würden. Daher wurde - selbstverständlich basierend auf den vorliegenden Varianten - für die 1. Violinstimme versucht, eine stilistisch einwandfreie Linie zu konzipieren, die einen möglichst gesanglichen wie auch geigerischen Vortrag ermöglicht, wobei die Herausgabe überwiegend dem stichhaltiger anzusehenden Melker Manuskript folgt. Artikulationen, die nur in einzelnen Stimmen der Vorlagen überliefert sind und vom Herausgeber analog gesetzt wurden, sind durch Einklammerung gekennzeichnet. Ergänzende Phrasierungen, die aus anderen Stimmen oder Parallelstellen ersichtlich sind, werden in der Partitur strichliert dargestellt. Balkierung und Stielung der Noten, insbesondere der Doppel und Akkordgriffe, folgen den heutigen Stichregeln. Beiden Quellen ist emeinsam, dass sie mit Ausnahme von „dolce“, „forz.“ und „cresc.“ keinerlei Vortragsbezeichnungen enthalten, es obliegt also den Ausführenden, für geschmackvolle dynamische Schattierungen zu sorgen. Die Vorschläge konnten im 1. und 3. Satz durchwegs übernommen werden, wobei als kleinster Notenwert die Sechzehntelnote gewählt wurde. Bei diesem Notenwert kann aus dem Kontext heraus nach den Regeln der Zeit sowohl lange als auch kurze Ausführung erforderlich sein. Im 2. Satz wurden sie in dem ihnen tatsächlich zukommenden Wert notiert. In den Stimmen wurden die erzielten Forschungsergebnisse im Sinne der praktischen Ausführung ohne Einklammerung oder Strichlierung verzeichnet.

 

 

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