Sie haben JavaScript deaktiviert
Bitte aktivieren Sie JavaScript in den Optionen Ihres Browsers und klicken Sie hier.
Achtung
Sie nutzen einen veralteten Browser, der von dieser Website möglicherweise nicht unterstütz wird. Wir empfehlen die Nutzung eines modernen Browsers.
Sie haben 0 Produkte für 0,00 € im Warenkorb
PLANYAVSKY Ormond-Sonate

PLANYAVSKY Ormond-Sonate

Besetzung: Flöte und Orgel
Aufführungsdauer: 14' 00''

Komponist: Planyavsky, Peter

Artikelnummer
02 928
Hersteller
Doblinger Musikverlag
ISBN/ISMN
9790012197836
Verfübarkeit
Versand in 2-10 Tagen

16,95

inkl. 10 % gesetzl. Mwst. zzgl. Versandkosten

+ -
In den Warenkorb
Produktbeschreibung
Doblinger Musikverlag
PLANYAVSKY Ormond-Sonate

Peter Planyavskys Ormond-Sonate ist in einem Satz, der aber deutlich voneinander geschiedene Abschnitte annähernd symmetrisch anordnet. Anfang und Schluß sind von grüblerischen dichten Harmonien geprägt. Nach einem ersten dynamischen Ausbruch wird das Geschehen längere Zeit von einem sanft tänzerischen Themenkomplex beherrscht. Die Polyrhythmik wird immer exaltierter und es kommt zu einem sehr nervösen Dialog der beiden Instrumente. Der Tanz kehrt wieder, verebbt aber dann in die Stimmung des Beginns.

Peter Planyavsky komponierte das Stück 1997 für seinen Sohn Andreas während eines längeren Aufenthalts im Ormond-College des University of Melbourne, Australien.

 

 

Rezensionen
Doblinger Musikverlag
PLANYAVSKY Ormond-Sonate

Peter Planyavsky verbindet in seiner Ormond-Sonate (das Stück ist nach seinem australischen Entstehungsort benannt) die Flöte mit der Orgel. Ein lichter Orgelsatz macht der Flöte Platz für Kantilenen, aber auch für rhythmisch pointiertes Dialogisieren, das nicht zuletzt auch durch die belebenden Taktwechsel im musikalischen Fluss immer anregend bleibt: ein „dankbares“ opus in dieser nicht eben häufigen Instrumentenkombination.
(Hans Haselböck, SINGENDE KIRCHE Jg. 57, Heft 4/2010)

In dieser Musik sind die Markenzeichen anwesend, die stets die Werke von Planyavsky würzen: viele Taktwechsel, tänzerische Rhythmen und eine gemäßigt moderne Musiksprache.
(ORGELKUNST, Belgien, Jg. 34/2, Juni 2011)

 

 

Ihre zuletzt angesehenen Artikel