Die Gitarre als Begleitinstrument ist heute in jeder Stub`nmusik und in vielen Tanzlmusikbesetzungen zu hören. Die Art und Weise, wie die Gitarre gespielt wird, prägt den Charakter der jeweiligen Gruppe.
Es handelt sich bei dieser Technik um das sogenannte "Dämpfen" oder "Abstoppen". Diese Dämpftechnik auf der Gitarre ist meines Wissens bisher immer nur mündlich (Hinhören und Abschauen) weitergegeben worden.
Inhalt
I. VORWORT .
II. THEORETISCHER TEIL - WICHTIGE MUSIKALISCHE GRUNDBEGRIFFE
1. Die Notenschrift
1.1. Die Stammtöne
1.2. Das Notensystem
1.3. Der G- oder Violinschlüssel
1.4. Die Reihenfolge der Stammtöne auf der Gitarre
1.5. Die Tondauer (Notenwerte) der Noten und ihre Pausen
1.6. Die punktierten Noten (Verlängerungspunkt)
2. Der Takt
2.1. Der Takt- bzw, Taktstrich
2.2. Die geraden und ungeraden Taktarten
2.3. Der Auftakt
3. Das Versetzungs- und Auflösungszeichen
3.1. Das Kreuz
3.2. Das Be
3.3. Ganztonerhöhung
3.4. Ganztonerniedrigung
3.5. Das Auflösungszeichen
4. Sonstige wichtige Bezeichnungen
4.1. Die Wiederholungen
4.2. Die Schlußklammern
4.3. D.C. al Fine
4.4. D.S. al Fine
4.5. Der Halte- oder Bindebogen
4.6. Fermate
4.7. Tempo-Bezeichnungen
4.8. Tonstärke-Bezeichnungen
III. PRAKTISCHER TEIL
1. Die Gitarre
1.1. Die einzelnen Teile der Gitarre
1.2. Die Haltung der Gitarre
1.3. Die 6 Saiten der Gitarre
1.4. Tipps für den Gitarrenkauf
1.5. Das Stimmen der 6 Saiten
2. Die rechte Hand - Zupfhand
2.1. Die Haltung des rechten Armes, der Hand und der Finger
2.1.1. Die Handhaltung zum Begleiten
2.1.2. Die klassische Handhaltung
2.2. Der Fingersatz für die Finger der rechten Hand
2.3. Das Anzupfen mit/ohne Nägel
2.4. Der Daumenanschlag
2.4.1. Die Haltung des Daumens
2.4.2. Der angelegte Daumenanschlag (Stützschlag)
2.4.3. Der freie Daumenanschlag
2.4.4. Anschlagübungen auf gleichen und verschiedenen Baßsaiten im geraden und ungeraden Takt
2.4.5. Anschlagübungen anhand typischer Tanzformen, die in der alpenländischen Volksmusik üblich sind
2.4.5.1. Landler, langsam - 8 Takte
2.4.5.2. Ländler, schnell - 8 Takte
2.4.5.3. Mazurka - 8 Takte
2.4.5.4. Menuett, Deutscher Tanz - 8 Takte
2.4.5.5. Landler, schnell -16 Takte
2.4.5.6. Walzer - 16 Takte
2.4.5.7. Boarischer o. Rheinländer - 8 Takte
2.4.5.8. Galopp - 8 Takte
2.4.5.9. Schottisch - 8 Takte
2.4.5.10. Polka -16 Takte
2.4.5.11. Marsch -16 Takte
2.4.5.12. Der Zwiefache
2.5. Der Akkord - oder Begleitanschlag
2.5.1. Der freie Anschlag von Zeige- Mittel- und Ringfinger
2.5.2. Anschlagübungen für den Zeige- Mittel- und Ringfinger im freien Anschlag
2.5.3. Anschlagübungen im Saitenwechsel von g, h und e'-Saite
2.5.4. Anschlagübungen im Wechsel von Baß- und Begleitsaiten
2.5.5. Gleichzeitiger Anschlag mehrerer Saiten (Akkordanschlag)
2.6. Der Wechselschlag
2.6.1. Der angelegte Wechselschlag (Stützschlag)
2.6.2. Der freie Wechselschlag
2.7. Die charakteristische Dämpftechnik für das Begleiten in der alpenländischen Volksmusik
2.7.1. Eine Übersicht über mögliche Dämpftechniken für die rechte u. linke Hand
2.7.2. Die 3 Fingerdämpfung
2.7.3. Die Handkantendämpfung
2.7.3.1. Der Bewegungsablauf anhand von 3 Bildern
2.7.3.2. Die Handkantendämpfung im ungeraden (3/4) Takt
2.7.4. Die Handkanten- und 3 Fingerdämpfung im ungeraden (3/4) Takt
2.7.5. Die Handkantendämpfung im geraden (4/4 o. 2/4) Takt
2.7.6. Die Handkanten- und 3 Fingerdämpfung im geraden (4/4 o. 2/4) Takt
3. Die linke Hand - Greifhand
3.1. Die Haltung des linken Armes, der Hand und der Finger
3.1.1. Der linke Arm
3.1.2. Die linke Hand
3.1.3. Die 4 Greiffinger - Fingersatz
3.2. Der 4 Fingeraufsatz
3.2.1. Der 4 Fingeraufsatz auf den ersten 4 Bünden
3.2.2. Klopfübungen im 4 Fingeraufsatz auf einer Saite
3.2.3. Klopfübungen auf allen 6 Saiten
4. Der Anschlag mit gegriffenen Saiten
4.1. Die Erklärung des Griffbildes anhand einer Grafik
4.2. Die Töne auf den Baßsaiten E, A und d
4.2.1. Die Töne auf der E-Saite mit Übungen
4.2.2. Die Töne auf der A-Saite mit Übungen
4.2.3. Die Töne auf der d-Saite mit Übungen
4.3. Die Töne auf den Begleit- oder Akkordsaiten g, h und e'
4.3.1. Die g-Saite als Begleit- und Baßsaite
4.3.2. Die Töne auf der g-Saite mit Übungen
4.3.3. Die Töne auf der h-Saite mit Übungen
4.3.4. Die Töne auf der e'-Saite mit Übungen
4.3.5. Eine Zusammenstellung aller bisher gelernten Stammtöne auf den 6 Leersaiten
5. Eine kleine Einführung in die Harmonielehre am Beispiel von C-Dur
5.1. Die Stammtonart C-Dur und die C-Dur Tonleiter
5.2. Die DUR- und MOLL-Tonleiter
5.3. Die Intervalle
5.4. Die Hauptdreiklänge der C-Dur-Tonleiter
5.5. Die Nebendreiklänge von C-Dur
5.6. Der Dominant-Septakkord
5.7. Die Kadenz
5.7.1. Die einfache Kadenz
5.7.2. Die vollständige Kadenz
5.7.3. Die erweiterte Kadenz
6. Das Akkord- oder Begleitspiel
6.1. Der C-Dur-Akkord-Hauptdreiklang der I. Stufe
6.1.1. Übungen für die C-Dur-Begleitung (Nachschlag)
6.1.2. Übungen für die Baßtöne c und e mit Begleitung (Nachschlag)
6.2. Der Dominant-Sept-Akkord -G7-Hauptdreiklang der V. Stufe
6.2.1. Übungen für die G7-Begleitung (Nachschlag)
6.2.2. Übungen für den G, H und d-Baß mit Begleitung
6.3. Akkordwechsel von C und G7
6.3.1. Übungen für den Akkordwechsel von C-Dur nach G7
6.3.2. Übungen in der einfachen Kadenz
7. Der Binnenrhythmus
7.1. Eine Übersicht der Dämpfmöglichkeiten im ungeraden Takt
7.2. Eine Übersicht der Dämpfmöglichkeiten im geraden Takt
8. Der F-Dur und G-Dur-Akkord - Hauptdreiklänge der IV. und V. Stufe
8.1. Der F-Dur-Akkord als Hauptdreiklang der IV. Stufe
8.1.1. Das Griffbild von F-Dur
8.1.2. Übungen für den kleinen Quer- oder Barregriff F
8.1.3. Übungen mit dem F-Dur-Akkord im Wechsel mit C und G7
8.2. Der G-Dur-Akkord als Hauptdreiklang der V, Stufe
8.2.1. Das Griffbild von G-Dur
8.2.2. Übungen für den G-Dur-Akkord
8.2.3. Übungen im Akkordwechsel C und G-Dur (einfache Kadenz)
8.2.4. Übungen im Akkordwechsel C, F und G-Dur (vollständige Kadenz)
9. Die verschiedenen Begleitmöglichkeiten am Beispiel von 6 und 16 taktigen Tanzformentypen
9.1. Die melodiebezogene Begleitung
9.1.1. Übungsstück für die melodiebezogene Begleitung
9.2. Die Begleitung mit Grund- und Wechselbässen
9.2.1. Akkord- oder Dreiklangsumkehrungen am Beispiel des C-Dur-Dreiklangs
9.2.1.1. Der Terz- und Quintbaß als Wechselbaß
9.2.1.2. Baßwechselübungen mit Quint- und Terzbaß
9.2.2. Vierklangsumkehrungen am Beispiel des Dominant-Sept-Akkordes G7
9.2.2.1. Der Quint, Terz und Sekundbaß als Wechselbaß
9.2.2.2. Baßwechselübungen mit Quint, Terz und Sekundbaß
9.2.3. Akkordumkehrungen beim F-Dur-Dreiklang
9.2.3.1. Baßwechselübungen mit Quint- und Terzbaß
9.2.4. Eine Zusammenfassung mit grafischer Übersicht aller Grund- und Wechselbässe von C, G bzw. G7 und F-Dur
9.2.5. Das Begleiten zweier 16 taktigen Tanzmelodien mit Grund- und Wechselbässen
9.2.5.1. Langsamer Landler in der einfachen Kadenz
9.2.5.2. Langsame Polka in der vollständigen Kadenz
9.3. Das Begleiten mit Baßdurchgängen, Baßläufen oder Baßfiguren
9.3.1. Definition von Baßdurchgang, Baßlauf oder Baßfigur
9.3.2. Baßläufe in einem 8-taktigen Schema (Stufen-Modell)
9.3.3. Baßläufe im ungeraden Takt (8-taktiges Schema)
9.3.4. Baßläufe im geraden Takt (8-taktlges Schema)
9.3.5. Baßläufe im ungeraden Takt bei einer Länge von 16 Takten
9.3.6. Baßläufe im geraden Takt bei einer Länge von 16 Takten
9.3.7. Weitere Möglichkeiten für Baßläufe
9.2. Das Begleiten mit Akkordzerlegungen
9.4.1. Definition von Akkordzerlegung
9.4.2. Akkordzerlegungen in C-Dur
9.4.3. Akkordzerlegungen in G-Dur und G7
9.4.4. Akkordzerlegungen in F-Dur
9.4.5. Übungen mit Akkordzerlegungen in der vollständigen Kadenz
9.3. Das Begleiten mit Arpeggien - eine Gestaltungsmöglichkeit des Schlußakkordes und des Akkord-Nachschiages
9.5.1. Definition von Arpeggio
9.5.2. Das Arpeggio als Schlußakkord in einem 8/16-taktigen Stufen-Modell (im 3/4-Takt)
9.5.3. Das Arpeggio als Schlußakkord in einem 8/16-taktlgen Stufen-Modell (im 2/4-Takt)
9.5.4. Das Arpeggio, eine spezielle Begleittechnik mit Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger
9.5.5. Eine Analyse des Bewegungsablaufes
9.5.6. Übungen für den arpeggierten Akkord-Nachschlag im 2/4 und 4/4 Takt
9.5.7. Übung des Arpeggios an einem Klangbeispiel - Langsamer Boarischer
9.6. Das Begleiten mit einer Baß-Melodie
9.6.1. Definition von Baß-Melodie
9.6.2. Übung einer Baß-Melodie anhand eines Ländlers
9.7. Zusammenfassung der verschiedenen Begleitmöglichkeiten
10. Die erweiterte Kadenz - die Nebendreiklänge von C-Dur
10.1. Der d-Moll-Akkord - der Nebendreiklang der II. Stufe
10.1.1. Das Griffbild von d-Moll
10.1.2. Übungen für den d-Moll-Akkord
10.1.3. Der d-Moll-Akkord in Verbindung mit der erweiterten Kadenz
10.1.4. Übungsbeispiel anhand eines Ländlers
10.1.5. Übungsbeispiel! anhand einer Polka
10.2. Der e-Moll-Akkord - der Nebendreiklang der III. Stufe
10.2.1. Das Griffbild von e-Moll
10.2.2. Übungen für den e-Moll-Akkord
10.3. Der a-Moll-Akkord - der Nebendreiklang der VI, Stufe
10.3.1. Das Griffbild von a-Moll
10.3.2. Übungen für den a-Moll-Akkord
10.3.3. a-Moll in Verbindung mit der erweiterten Kadenz - ein Ländler und eine Polka als Übungsbeispiele
10.4. Zusammenfassung
11. a-Moll als parallele Molltonleiter zu C-Dur
11.1. C-Dur und a-Moll
11.2. Die drei Arten von Moll
11.2.1. Das natürliche Moll
11.2.2. Das harmonische Moll
11.2.3. Das melodische Moll
11.3. Der E-Dur/E7-Akkord
11.3.1. Das Griffbild von E-Dur und E7
11.3.2. Übungen für den E-Dur-Akkord
11.3.3. Akkordwechsel-Übungen von a-Moll zu E-Dur im 3/4-Takt und 2/4-Takt (einfache Kadenz)
11.3.4. Akkordwechsel-Übungen von a-Moll, d-Moll und E-Dur Im 4/4 und 3/4-Takt (vollständige Kadenz)
11.3.5. Die Gespenster-Polka - ein Klang- und Übungsbeispiel in a-Moll
12. Zusammenstellung aller bisher gelernter Griffe in C-Dur und a-Moll IV. SCHLUSSBEMERKUNG